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Die Volksopernsaison 2017/2018

8 Premieren, darunter eine europäische und eine österreichische Erstaufführung, vier Wiederaufnahmen und 20 Repertoirestücke sowie zahlreiche Sonderprogramme stehen in der kommenden Saison am Spielplan der Volksoper. Dass unter den Premieren die 100.  seiner Direktionszeit sein wird, Richard Heubergers „Der Opernball“, konnte Direktor Robert Meyer im Rahmen der Spielplanpräsentation am 19. April mit berechtigtem Stolz anmerken.  

Opern- und Operettenpremieren

Giuseppe Verdi: Die Räuber (Premiere am 14. Oktober 2017) – Dirigent: Jac van Steen/Lorenc C. Aichner, Regie: Alexander Schulin;  mit Kurt Rydl/ Andreas Mitschke, Vincent Schirrmacher/Mehrzad Montazeri, Boaz Daniel und Anja-Nina Bahrmann

Pierangelo Valtinoni: Pinocchio (Premiere am 19. November 2017; österreichische Erstaufführung) – Dirigent: Guido Mancusi, Regie: Philipp M. Krenn; mit Juliette Khalil, Daniel Ohlenschläger, Martina Dorak, Elvira Soukop, Jakob Semotan und Maximilian Klakow

Richard Heuberger: Der Opernball (Premiere am 17. Februar 2018) – Dirigent: Alfred Eschwé/Lorenz C. Aichner;  mit Heinz Zednik/Gerhard Ernst, Helga Papouschek/Regula Rosin, Amira Elmadfa/Elvira Soukop, Kristiane Kaiser/Çiğdem Soyarslan, Marco di Sapia/Michael Havlicek, Carsten Süss/Thomas Sigwald, Ursula Pfitzner/Birgid Steinberger, Anita Götz/Beate Ritter und andere

Gavin Bryars: Marylin Forever (Premiere am 14. April 2018 im Kasino am Schwarzenbergplatz; europäische Erstaufführung) – Dirigent: Wolfram Maria Märtig, Regie: Christoph Zauner; mit Rebecca Nelsen und Morten Frank Larsen

Carl Millöcker: Gasparone (Premiere am 2. Juni 2018) – Dirigent: Andreas Schüller, Regie: Olivier Tambosi; mit Mara Mastalir/Julia Koci, Gerhard Ernst, David Sitka, Sebastian Geyer/Günter Haumer, Christian Graf, Marco di Sapia, Johanna Arrouas, Wolfgang Gratschmaier, Jeffrey Treganza, Franz Suhrada und Daniel Ohlenschläger

Musicalpremieren

Jule Styne – Gypsy (Premiere am 10. September 2017) – Dirigent: Lorenz C. Aichner, Regie: Werner Sobotka; mit Maria Happel, Toni Slama, Marianne Curn, Lisa Habermann, Christian Graf, Martina Dorak, Georg Wacks und vielen anderen

Richard Rogers – Carousel (Premiere am 17. März 2018) – Dirigent: Joseph R. Olefirowicz/Lorenz C. Aichner, Regie: Henry Mason; mit Daniel Schmutzhard/Ben Connor, Mara Mastalir/Johanna Arrouas, Johanna Arrouas/Juliette Khalil, Jeffrey Treganza, Atala Schöck, Robert Meyer/Wolfgang Gratschmaier und vielen anderen

 

Ballettpremiere

Roméo et Juliette (Musik von Hector Berlioz; Premiere am 9. Dezember 2017) – Choreographie: Davide Bombana, Dirigent: Gerrit Prießnitz, Vokalsolisten: Annely Peebo/Martina Mikelić, Szabolcs Brickner/Alexander Pinderak, Yasushi Hirano/Andreas Daum, Chor und Zusatzchor der Volksoper

Wiederaufnahmen

Johann Strauß – Eine Nacht in Venedig (10. Jänner 2018), Antonin Dvorak – Rusalka (25. März 2018), Stephen Sondheim – Sweeney Todd (12. Juni 2018) und die Ballettproduktion „Ein Sommernachtstraum“ (20. April 2018)

Zu Saisonbeginn gibt es beinahe schon traditionell am 2. September ein Fest, das neben dem obligaten Kostümflohmarkt diesmal unter dem Titel „Fest bei Orlofsky“ 70 Personen aus dem Publikum (Voranmeldung erforderlich) die Möglichkeit bietet, im 2. Akt der „Fledermaus“ mitzuwirken.

Ein besonderes Anliegen ist der Volksoper die Gewinnung eines jungen Publikums. Unter dem programmatischen Titel „Junge Volksoper 2017/2018″ bietet das Haus am Währinger Gürtel für Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre ein spezielles Programm. Nicht nur gibt es in Begleitung eines Erwachsenen eine Ermäßigung von 75% auf den regulären Kartenpreis, es wird auch die Zusammenarbeit mit interessierten Schulen ausgebaut. In diesem Rahmen gibt es die Möglichkeit für Probenbesuche oder Backstage-Führungen, Schulvorstellungen oder Kinderworkshops. Damit Eltern mit Kindern der Besuch der Volksoper erleichtert wird, beginnen ausgewählte Vorstellungen schon früher und für einige Nachmittagsvorstellungen wird ein besonderer Service angeboten: für Kinder zwischen fünf und neun Jahren gibt es Kinderbetreuung mit einem dafür ausgearbeiteten Kreativprogramm.

Einen ausführlichen Kommentar zum Jahresprogramm bieten die Volksopernfreunde in der nächsten Ausgabe der Mitgliederzeitschrift „Souffleur“.   

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